Die Ziele
„Gemeinsamer gehts
nicht“ heißt das Motto, unter dem
das
Fußballfest zur Integration
ALLER Minderheiten stattfindet – gegeneinander Fußball
spielen, miteinander reden und zusammen feiern.
Gestartet 1995 mit zehn Männer-Mannschaften und
ca. 1.000 Besuchern, nahmen beim CTC 2007 bereits 20 Frauen- und 30 Männerteams teil, ca. 18.000 Besucher machten den 13. CTC bei tollem Wetter zu einer runden Sache.

Insgesamt ca. 83.000,- Euro Benefizerlös konnten
seit 1995 an Schwips
e.V., Checkpoint
Köln, das Beratungszentrum RUBICON und das Jugendzentrum anyway
weitergegeben werden.
Auch 2008 soll vorrangig zu Gunsten von RUBICON und anyway
natürlich wieder so viel Geld wie möglich
für
die gute Sache erwirtschaftet werden.
Die Motive
Der intensive Wunsch, Sprachlosigkeit und Diskriminierung
nach innen und außen zu überwinden, ist eines
unserer Hauptanliegen. Seit 1995
legt der CTC lebendiges Zeugnis ab, dass es möglich
ist, über Stadt- und Szenegrenzen hinaus etwas gesellschaftlich
Wichtiges auf die Beine zu stellen und durch Sport aktive
Minderheiten-Integration zu leben.
Helfen hilft
und macht en joodes Jeföhl! Das alles ist nur möglich,
weil es seit vielen Jahren einen Kreis von ca.
100 freiwilligen und hoch engagierten Helferinnen und
Helfern gibt, ohne die diese Veranstaltung undenkbar
wäre. Ihnen gilt unser Dank, unsere Hochachtung und
unser Respekt.
„In schwul-lesbischer
Eigeninitiative, als Minderheit ganz bewusst auf andere
gesellschaftliche Gruppen zugehen“,
ist das erklärte Ziel von CTC-Initiator
Andreas Stiene. Der CTC vereint die gesamte Stadt
Köln in aller ihrer Farbenfreude, ihrer ethnischen
und kulturellen Vielfalt und ihrer Begeisterung für
den Fußball-Sport und das gemeinsame Feiern.
Während
und nach dem Turnier gibt es jede Menge kulinarische
Genüsse,
ein abwechslungsreiches Spaß- und Showprogramm
und weltoffene, bunte und phantasievolle Menschen zu
erleben.
Der EINTRITT ist
FREI!
Die 6 goldenen CTC-Grundsätze
Mehr Informationen über die Grundsätze des
CTC gibt es hier.
Wie der Name "Come-Together-Cup"
entstand!
Der Veranstaltungsname "Come-Together-Cup"
wurde 1995 im Kreis des damaligen Cream-Team-Mannschaftsrates
gefunden. Die Vorgabe war, dass sich das gesellschaftspolitische
Ziel der Minderheiten-Integration in dem Namen unbedingt
wiederfinden lassen sollte. Darüberhinaus wollten
wir alle Menschen, also jedefrau/jedermann damit direkt
ansprechen, erreichen und einladen können. Rein
formal sind zudem die Initialen des CTC identisch
mit denen des
"Cream Team Cologne".
Das Turnier sollte keinesfalls ein weiteres, reines "Gay-Szene-Fußballturnier"
der uns bekannten Art werden.